Kritik der Urteilskraft
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Kritik der Urteilskraft von Kant, Immanuel
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Über den Autor
Immanuel Kant (22.4.1724 in Königsberg, Preußen - 12.4.1804 Königsberg, Preußen) revolutionierte mit seiner »Kritik der reinen Vernunft« die abendländische Philosophie. Populär wurde seine Maxime der »Aufklärung«, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Seine Erkenntnistheorie betont die Subjektivität des Menschen in seinem Streben nach objektiver Wahrheit. In seiner »Kritik der praktischen Vernunft« proklamiert er ein uneingeschränktes Gesetz moralisch-ethischen Zusammenlebens. Diese Pflichtethik lässt sich in seinem als »Kategorischer Imperativ« bekannten Prinzip zusammenfassen. »Die Kritik der Urteilskraft« vereint die Disziplinen der Ästhetik und Naturphilosophie. Aus der Prämisse, dass die Natur aus einem schöpferischen genialen Akt entstanden ist, erhebt er die Natur zum Vorbild jeglicher Kunst.
- Kartoniert
- 343 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- Kartoniert
- 1021 Seiten
- Erschienen 1998
- Meiner, F
- Kartoniert
- 177 Seiten
- Erschienen 2022
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 594 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 363 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2019
- Mohr Siebeck
- paperback
- 107 Seiten
- Erschienen 2009
- Brill Deutschland GmbH
- Gebunden
- 508 Seiten
- Erschienen 2019
- Mohr Siebeck
- Leinen
- 486 Seiten
- Erschienen 2002
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 427 Seiten
- Erschienen 2022
- Mohr Siebeck




