Regionalbanken im Dritten Reich
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Beschreibung
Die bankgeschichtliche Forschung konzentrierte sich bisher in erster Linie auf die Großbanken, die während der NS-Diktatur enorme Bedeutung für die Wirtschafts-, Finanz- und Besatzungspolitik des Regimes besaßen und vergleichsweise systemkonform agierten. Am Beispiel von vier Regionalbanken stellt Horst Möller, einer der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands, auf Basis bisher unbekannter Archivbestände Geschäftsentwicklung, Personalpolitik, Vorstände und Aufsichtsräte dar. Wie frei waren diese Banken in der traditionsgeleiteten Weiterentwicklung ihrer Unternehmenskultur, wie fremdbestimmt durch Ideologie und Praxis des Nationalsozialismus, wie angepasst oder resistent gegenüber den Auflagen des NS-Regimes? Wie verhielten sie sich gegenüber jüdischen Mitgliedern der Leitungsgremien sowie jüdischen Kunden? Welche Rolle spielten sie bei der sog. Arisierung des Eigentums jüdischer Inhaber? von Möller, Horst
Produktdetails
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Über den Autor
Horst Möller, ehem.Dirketor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin.
- paperback
- 267 Seiten
- Erschienen 2003
- C.H.Beck
- hardcover
- 1012 Seiten
- Erschienen 1995
- München, C. H. Beck,
- hardcover
- 1015 Seiten
- Erschienen 1995
- C.H.Beck
- Gebunden
- 511 Seiten
- Erschienen 2012
- Wallstein Verlag
- cd_rom -
- Erschienen 2007
- RADIOROPA Hörbuch
- Leinen
- 1096 Seiten
- Erschienen 1999
- Deutsche Verlags-Anstalt DVA
- paperback
- 94 Seiten
- Erschienen 1987
- Greno
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2009
- Piper
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2008
- Knaur TB




