Menschen korrigieren: Fürsorgerische Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen im Kanton Zürich bis 1981
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Beschreibung
"Menschen korrigieren: Fürsorgerische Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen im Kanton Zürich bis 1981" von Verena Rothenbühler untersucht die Praxis der fürsorgerischen Zwangsmaßnahmen und Fremdplatzierungen im Kanton Zürich bis zum Jahr 1981. Das Buch beleuchtet, wie staatliche Institutionen in das Leben von Individuen eingriffen, um diese gemäß gesellschaftlichen Normen zu "korrigieren". Es wird aufgezeigt, welche sozialen, rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen solche Maßnahmen begünstigten. Rothenbühler analysiert die Auswirkungen auf die betroffenen Personen und deren Familien und diskutiert die ethischen Implikationen dieser Eingriffe. Durch historische Dokumente und persönliche Berichte wird ein umfassendes Bild dieser Praxis gezeichnet, das auch zur Aufarbeitung dieses Kapitels der Sozialgeschichte beiträgt.
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Über den Autor
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