Die Praxis der Wehrmachtgerichtsbarkeit an der Front und im Hinterland
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Beschreibung
Das geschichtswissenschaftliche Bild der Wehrmachtgerichte schwankt zwischen der Bewertung als "Terror-" oder "Unrechtsjustiz" und einer Bescheinigung der Rechtsstaatlichkeit. Die vorliegende juristische Dissertation vergleicht ausgewählte Fälle in der "Fronttruppe" mit solchen des "Hinterlandes" und nimmt eine rechtliche Bewertung vor. Im direkten Vergleich erweist sich, dass es keine signifikanten Unterschiede in der Strafpraxis gab: An der Front wurde keineswegs automatisch strenger bestraft. von Pfeiffer, Martin
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Über den Autor
Martin Pfeiffer, promovierter Jurist, ist politischer Publizist und war Mitarbeiter mehrerer konservativer Zeitschriftenprojekte, etwa der Wiener "Zur Zeit". Seine hier abgedruckte Dissertationsschrift wurde betreut vom Dritten Nationalratspräsidenten a. D. Prof. Dr. Wilhelm Brauneder.
- Gebunden
- 502 Seiten
- Erschienen 2020
- Vahlen
- Broschiert
- 260 Seiten
- Erschienen 2020
- Papyrossa
- Gebunden
- 1140 Seiten
- Erschienen 2010
- Nomos
- Halbleinen
- 765 Seiten
- Erschienen 2021
- Hamburger Edition
- Kartoniert
- 463 Seiten
- Erschienen 2016
- Das Neue Berlin
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2019
- be.bra wissenschaft
- paperback
- 576 Seiten
- Erschienen 2008
- Ch. Links Verlag
- Kartoniert
- 177 Seiten
- Erschienen 2022
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 242 Seiten
- Erschienen 2007
- Böhlau Köln
- Leinen
- 410 Seiten
- Erschienen 2006
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 564 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter
- Gebunden
- 588 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 280 Seiten
- Erschienen 2014
- Miles-Verlag



