Nicht Auschwitz, aber Stalingrad und Dresden. Was haben wir getan, was wussten wir?
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Beschreibung
"Nicht Auschwitz, aber Stalingrad und Dresden. Was haben wir getan, was wussten wir?" von Jürgen Schreiber ist ein Buch, das sich mit der deutschen Erinnerungskultur und den moralischen Verantwortungen im Kontext des Zweiten Weltkriegs auseinandersetzt. Schreiber untersucht die Rolle der deutschen Bevölkerung während des Krieges und hinterfragt das Wissen und die Beteiligung der Menschen an den Kriegsverbrechen. Im Fokus stehen dabei nicht nur die Gräueltaten in Auschwitz, sondern auch andere schreckliche Ereignisse wie die Schlacht um Stalingrad und die Zerstörung Dresdens. Der Autor beleuchtet die Komplexität der individuellen Schuld und kollektiven Verantwortung, indem er aufzeigt, wie viel oder wenig die Deutschen tatsächlich über diese Ereignisse wussten und welche Konsequenzen dies für das heutige Geschichtsverständnis hat. Das Buch regt zur Reflexion über historische Wahrheiten und deren Einfluss auf nationale Identitäten an.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2018
- ARES Verlag
- hardcover
- 125 Seiten
- MOEWIG
- hardcover -
- Erschienen 1998
- Bertelsmann
- Gebunden
- 200 Seiten
- Erschienen 2016
- Edition Temmen
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2012
- Fischer
- Gebunden
- 522 Seiten
- Erschienen 2011
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2019
- Metropol-Verlag
- hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 1983
- Zsolnay, Paul
- Kartoniert
- 298 Seiten
- Erschienen 2018
- Kadera-Verlag
- Halbleinen
- 765 Seiten
- Erschienen 2021
- Hamburger Edition




