Bedingungen für die kindeswohldienliche Praktizierung des Wechselmodells
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Beschreibung
Die Beibehaltung der gemeinsamen Sorge im Falle der elterlichen Trennung oder Scheidung sagt inhaltlich nichts darüber aus, von welchem Elternteil und in wessen Elternhaushalt das Kind dann betreut wird. Darüber müssen sich die Eltern bestenfalls einigen. Gelingt ihnen das nicht, könnte die scheinbar salomonische Antwort der dann zur Entscheidung berufenen Juristen lauten, dass die Eltern aus Gründen der Egalität ihr Kind dann eben im paritätischen Wechsel betreuen. Wechselmodell wird diese Betreuungsform genannt, bei der das Kind in periodischen Abständen zwischen den Elternhaushalten wechselt. Da das Kind bei beiden Eltern ein "Zuhause" begründet, wird es gewissermaßen als Gegenentwurf zum Residenzmodell gesehen, bei dem das Kind überwiegend von nur einem Elternteil betreut wird. Obwohl das Residenzmodell in Deutschland nach einer Trennung oder Scheidung den gesetzlichen und gesellschaftlichen Regelfall darstellt, hat das Wechselmodell unlängst eine nicht ganz unerhebliche Bedeutung als Betreuungsalternative erlangt. von Schneider, Stephanie
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 1974
- Ernst Klett Verlag, 1974
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2016
- Hogrefe AG
- Kartoniert
- 292 Seiten
- Erschienen 2020
- Beltz Juventa
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2013
- Brandes & Apsel
- Kartoniert
- 139 Seiten
- Erschienen 2017
- SCHUBI Lernmedien
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer VS
- Kartoniert
- 289 Seiten
- Erschienen 2012
- Beltz Juventa
- paperback
- 284 Seiten
- Erschienen 2007
- verlag das netz
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2010
- Arbor
- Hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2011
- Cornelsen Scriptor




