Bedingungen für die kindeswohldienliche Praktizierung des Wechselmodells
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Beschreibung
Die Beibehaltung der gemeinsamen Sorge im Falle der elterlichen Trennung oder Scheidung sagt inhaltlich nichts darüber aus, von welchem Elternteil und in wessen Elternhaushalt das Kind dann betreut wird. Darüber müssen sich die Eltern bestenfalls einigen. Gelingt ihnen das nicht, könnte die scheinbar salomonische Antwort der dann zur Entscheidung berufenen Juristen lauten, dass die Eltern aus Gründen der Egalität ihr Kind dann eben im paritätischen Wechsel betreuen. Wechselmodell wird diese Betreuungsform genannt, bei der das Kind in periodischen Abständen zwischen den Elternhaushalten wechselt. Da das Kind bei beiden Eltern ein "Zuhause" begründet, wird es gewissermaßen als Gegenentwurf zum Residenzmodell gesehen, bei dem das Kind überwiegend von nur einem Elternteil betreut wird. Obwohl das Residenzmodell in Deutschland nach einer Trennung oder Scheidung den gesetzlichen und gesellschaftlichen Regelfall darstellt, hat das Wechselmodell unlängst eine nicht ganz unerhebliche Bedeutung als Betreuungsalternative erlangt. von Schneider, Stephanie
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 644 Seiten
- Erschienen 2018
- Beltz Juventa
- paperback
- 360 Seiten
- Erschienen 1998
- Hermann Luchterhand Verlag
- paperback
- 216 Seiten
- Erschienen 2011
- Hier und Jetzt
- Kartoniert
- 284 Seiten
- Erschienen 2014
- Budrich, Barbara
- paperback
- 116 Seiten
- Erschienen 2016
- Grin Verlag
- Hardcover
- 262 Seiten
- Erschienen 2010
- Beltz Juventa
- Kartoniert
- 411 Seiten
- Erschienen 2019
- Waxmann
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2018
- Chronos
- Kartoniert
- 425 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer VS




