Bedingungen für die kindeswohldienliche Praktizierung des Wechselmodells
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Beschreibung
Die Beibehaltung der gemeinsamen Sorge im Falle der elterlichen Trennung oder Scheidung sagt inhaltlich nichts darüber aus, von welchem Elternteil und in wessen Elternhaushalt das Kind dann betreut wird. Darüber müssen sich die Eltern bestenfalls einigen. Gelingt ihnen das nicht, könnte die scheinbar salomonische Antwort der dann zur Entscheidung berufenen Juristen lauten, dass die Eltern aus Gründen der Egalität ihr Kind dann eben im paritätischen Wechsel betreuen. Wechselmodell wird diese Betreuungsform genannt, bei der das Kind in periodischen Abständen zwischen den Elternhaushalten wechselt. Da das Kind bei beiden Eltern ein "Zuhause" begründet, wird es gewissermaßen als Gegenentwurf zum Residenzmodell gesehen, bei dem das Kind überwiegend von nur einem Elternteil betreut wird. Obwohl das Residenzmodell in Deutschland nach einer Trennung oder Scheidung den gesetzlichen und gesellschaftlichen Regelfall darstellt, hat das Wechselmodell unlängst eine nicht ganz unerhebliche Bedeutung als Betreuungsalternative erlangt. von Schneider, Stephanie
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 179 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer
- Kartoniert
- 920 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer VS
- Kartoniert
- 348 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer VS
- Kartoniert
- 156 Seiten
- Erschienen 2017
- Theologischer Verlag Zürich
- paperback -
- Erschienen 1974
- Ernst Klett Verlag, 1974
- Kartoniert
- 200 Seiten
- Erschienen 2021
- Kallmeyer
- Kartoniert
- 112 Seiten
- Erschienen 2018
- Verlag Herder
- Ordner
- 192 Seiten
- Erschienen 2019
- verlag das netz
- hardcover
- 200 Seiten
- Erschienen 2009
- modernes lernen
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2021
- verlag das netz
- Hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2010
- Hogrefe AG




