
Kriege und Werte
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Beschreibung
Wer die Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts ernst nimmt, kann schwerlich an die Fortschrittsmythen glauben, die in den liberalen und sozialistischen Traditionen des politischen Denkens die Erwartung eines kommenden Friedens begründen. Hans Joas geht es weder um eine pazifistische Moralisierung noch um eine »realpolitische« Entmoralisierung des Krieges. Seine Absicht ist es vielmehr, die Chancen und Dilemmata verschiedener sozialwissenschaftlicher Analysen von Krieg und Gewalt deutlich zu machen. Neben verschiedenen Friedenskonzeptionen aus Sozialphilosophie und Sozialwissenschaft stehen deshalb auch weitgehend vergessene »militaristische« Traditionen zur Debatte, etwa die Kriegsideologien der deutschen und französischen Soziologie während des Ersten Weltkriegs.
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Über den Autor
Hans Joas, geb. 1948, ist Professor für Soziologie und Sozialphilosophie und Inhaber der Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
- Kartoniert
- 152 Seiten
- Erschienen 2020
- Deutscher Fachverlag
- Gebunden
- 270 Seiten
- Erschienen 2016
- wbg Academic in Herder
- hardcover
- 150 Seiten
- Erschienen 2022
- Tan Books
- hardcover
- 156 Seiten
- Erschienen 2004
- zu Klampen Verlag
- paperback
- 500 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2011
- Nikol
- Hardcover
- 293 Seiten
- Erschienen 2014
- Nomos
- hardcover
- 456 Seiten
- Erschienen 1997
- Klartext
- Kartoniert
- 376 Seiten
- Erschienen 2012
- Nomos
- Hardcover
- 360 Seiten
- Erschienen 2009
- Fink (Wilhelm)