Poststrukturalistische Soziologien
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Beschreibung
Während insbesondere in der anglo-amerikanischen Literaturtheorie poststrukturalistische Theoriefiguren eine zentrale Rolle übernommen haben, zeigt sich die soziologische Theorie erstaunlich resistent ihnen gegenüber. Dies verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass die Soziologie ein Projekt der Moderne ist und auf deren Leitunterscheidungen beruht. Der Band zeigt, dass sich die vielfältigen Poststrukturalismen für eine Dekonstruktion soziologischer Unterscheidungen eignen und so neue theoretische Interventionen ermöglichen: z.B. Diskurs als soziologischer Grundbegriff, die Dezentrierung des Subjekts und die Rolle von Rhetorik für die Konstitution des Sozialen. Der vorliegende Text ist nicht als Einführung in die unterschiedlichen Postrukturalismen angelegt, sondern konzentriert sich auf die sozialtheoretische Weiterführung poststrukturalistischer Figuren. von Stäheli, Urs
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Über den Autor
Urs Stäheli (Prof. Dr.) lehrt Soziologie an der Universität Basel. Forschungsschwerpunkte u.a.: Soziologische Theorie, Medien- und Kultursoziologie, Wirtschaftssoziologie.
- Kartoniert
- 222 Seiten
- Erschienen 2012
- J.B. Metzler
- Kartoniert
- 414 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2000
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 1993
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 333 Seiten
- Erschienen 2018
- Springer VS
- perfect
- 294 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- Gebunden
- 310 Seiten
- Erschienen 2021
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 435 Seiten
- Erschienen 1977
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 816 Seiten
- Erschienen 2004
- Suhrkamp Verlag




