Plädoyer für eine gewisse Anormalität (Bibliothek der Psychoanalyse)
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Beschreibung
"Plädoyer für eine gewisse Anormalität" von Joyce McDougall ist ein wegweisendes Werk in der Psychoanalyse. In diesem Buch argumentiert die Autorin, dass es keine "Norm" in der menschlichen Psyche gibt und jeder Mensch seine eigene Art von Normalität hat. Sie erklärt, dass viele Menschen, die als psychisch krank eingestuft werden, tatsächlich nur auf ihre eigene Weise normal sind. McDougall untersucht verschiedene Formen der sogenannten "Anormalität", einschließlich Homosexualität und Transsexualität, und argumentiert gegen pathologisierende Ansätze. Stattdessen befürwortet sie eine therapeutische Herangehensweise, die das Individuum in seiner Einzigartigkeit respektiert und seine persönliche Realität anerkennt. Das Buch ist somit eine starke Kritik an traditionellen Normen und Standards in der Psychologie und Psychotherapie.
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