Anstiftung zum Bürgerkrieg
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Beschreibung
Claudius Seidl schreibt im Feuilleton nicht nur über Politik - aber wenn er über Politik schreibt, dann sind das Essays und Polemiken, mit denen die Politik nicht gerechnet hat. Weil Programme, Parolen, Meinungen das Eine sind. Und es ihm aber um das Andere geht: um Images und Inszenierungen, um Rhetorik, Geschichte und die geistigen Grundlagen einer Politik, die viel zu selten wirklich weiß, was sie da sagt und tut. Seidl schreibt über Drogen und deren Legalisierung, über die Angst der Deutschen vor dem Atomkrieg, übers Gendern, die Elitenfeindschaft, den Antisemitismus im postkolonialen Kunstbetrieb. Er tut das frei von Ideologie; es kann aber passieren, dass die Texte den Konservativen zu konservativ sind, den Liberalen zu liberal, den Linken zu links. von Seidl, Claudius
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 391 Seiten
- Erschienen 2018
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2020
- Sandstein Kultur
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2015
- Jazzybee Verlag
- hardcover
- 656 Seiten
- Erschienen 2012
- Olzog
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 1997
- Oldenbourg Wissenschaftsverlag




