Kontinuitäten der Stigmatisierung
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Beschreibung
Während die Alliierten nach dem Sieg über das NS-Regime bemüht waren, Antisemitismus aus der deutschen Gesellschaft zu bannen, blieben Antiziganismus und die nationalsozialistischen Verbrechen an den Sinti und Roma weitgehend unbeachtet. Die Überlebenden sahen sich in den ersten Nachkriegsjahren vor die Aufgabe gestellt, sich eine neue Existenz aufzubauen und einen Umgang mit dem Verlust ihrer Angehörigen und ihren eigenen traumatischen Erfahrungen zu finden. Doch politische und gesellschaftliche (Ausgrenzungs-)Mechanismen prägten ihr Leben auch nach der Befreiung. Im Kontakt mit deutschen Behörden, aber auch mit der Bevölkerung wurden Kontinuitäten restriktiver Politik gegenüber Sinti und Roma offenbar. Diskriminierung und Ablehnung beeinflussten den Neuanfang beziehungsweise das Weiterleben der Minderheit entscheidend.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2005
- Chronos
- hardcover
- 283 Seiten
- Erschienen 2024
- De Gruyter
- Kartoniert
- 325 Seiten
- Erschienen 2018
- Unrast Verlag
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2023
- Wallstein Verlag
- paperback
- 591 Seiten
- Erschienen 2017
- Wallstein Verlag
- perfect
- 236 Seiten
- Erschienen 2002
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2018
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 171 Seiten
- Erschienen 2004
- Psychosozial-Verlag




