Das transgenerationelle Erbe von Schuld und Scham: Von traumatischer Erstarrung zum empathischen Dialog (Forum Psychosozial)
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Beschreibung
Trotz der Komplexität und Schwere transgenerationeller Traumata nach Genozid und Massengewalt gibt es Wege, darüber in Austausch zu treten. Für den schwierigen und schmerzhaften Prozess bedarf es eines langjährigen und empathischen Dialogs mit der Gegenseite des posttraumatischen Erbes. Dabei greifen die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und individuelle Selbstreflexion einerseits und die parallelen Auseinandersetzungen in der Gruppe andererseits fruchtbar ineinander. Durch autobiografische Erzählungen, psychoanalytische Interpretation und Konzepte der Gruppenanalyse vermitteln die Autor*innen ein tiefgreifendes Verständnis für die Komplexität des Anliegens. Betroffene transgenerationeller Massengewalterfahrungen wie dem Holocaust und Krieg können aus diesen Ausführungen Mut schöpfen, sich dieser Aufgabe zu stellen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 269 Seiten
- Erschienen 2021
- Psychosozial-Verlag
- Gebunden
- 431 Seiten
- Erschienen 2020
- Kösel-Verlag
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2025
- Kösel-Verlag
- Kartoniert
- 396 Seiten
- Erschienen 2017
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 328 Seiten
- Erschienen 2005
- Kösel-Verlag
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2017
- BALANCE Buch + Medien Verlag
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2020
- Mabuse
- Kartoniert
- 283 Seiten
- Erschienen 2021
- Psychosozial-Verlag
- Taschenbuch
- 259 Seiten
- Erschienen 1999
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 171 Seiten
- Erschienen 2004
- Psychosozial-Verlag



