Trennungs- und Verlusterfahrungen von Arbeitsmigrantinnen
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Beschreibung
Weibliche Formen der Arbeitsmigration sind in der heutigen Bundesrepublik und in den heutigen postindustriellen Gesellschaften allgegenwärtig und doch weitgehend unsichtbar. Christine Bär beleuchtet die psychosozialen Verarbeitungsmöglichkeiten von Frauen in der zumeist illegalisierten Arbeitsmigration. Dabei rückt sie insbesondere die spezifisch weiblichen Formen der Bewältigung von Trennungs- und Verlusterfahrungen der Migration in den Fokus. Wie genau gehen Arbeitsmigrantinnen mit den oftmals traumatisch wirkenden migrationsbedingten Verlusten unter erschwerten aufenthaltsrechtlichen Bedingungen um? Mit ihrem innovativen Ansatz führt die Autorin psychoanalytische Perspektiven auf Verlust- und Traumaverarbeitung mit sozialwissenschaftlichen Analysen der sozialpolitischen und aufenthaltsrechtlichen Rahmenbedingungen zusammen. von Bär, Christine
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 253 Seiten
- Erschienen 2017
- Limmat
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2021
- Penguin Verlag
- Kartoniert
- 285 Seiten
- Erschienen 2019
- ibidem-Sachbuch
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2017
- Beltz
- Gebunden
- 206 Seiten
- Erschienen 2016
- Beltz & Gelberg
- Gebunden
- 372 Seiten
- Erschienen 2019
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Taschenbuch




