Tarkowskijs Gehirn
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Beschreibung
Inspiriert von Andrej Tarkowskijs Filmkunst versucht dieses Buch, das Kino der Moderne als Ort einer Konversion von Subjektivität lesbar zu machen - als Ort, wo die Akteure des Films wie auch die Rezipienten des Kinos eine »Mutation« durchlaufen, eine radikale Verwandlung ihres Selbst- und Weltverhältnisses. Motive wie Melancholie, Langeweile, Leiden an Zeit und Erschöpfung gelten dabei als Vorzeichen eines »schwachen Subjekts«. Michael Mayer macht Gilles Deleuzes Begriff des Zeit-Bildes als praktische Kategorie erkennbar, bei der die Spezifik des Filmbildes auf das »schwache Vermögen« seiner Wahrnehmbarkeit verweist - und er zeigt: Diese Wahrnehmung ist die der Passibilität. von Mayer, Michael
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2018
- Goldmann Verlag
- Taschenbuch
- 208 Seiten
- Erschienen 2023
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 136 Seiten
- Erschienen 2018
- Kunstmann, A
- Hardcover
- 232 Seiten
- Erschienen 2018
- Daedalus
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Dorling Kindersley Verlag




