Verfolgt, „arisiert“, wiedergutgemacht?: Wie aus dem Warenhauskonzern Hermann Tietz Hertie wurde
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Beschreibung
Das Buch "Verfolgt, ‚arisiert‘, wiedergutgemacht?: Wie aus dem Warenhauskonzern Hermann Tietz Hertie wurde" von Ingo Köhler untersucht die Geschichte des deutschen Warenhauskonzerns Hermann Tietz, der in der Zeit des Nationalsozialismus „arisiert“ wurde. Der Autor beleuchtet die Hintergründe und Mechanismen der Enteignung jüdischer Unternehmer durch das NS-Regime und deren Auswirkungen auf die Familie Tietz. Das Werk beschreibt den Übergang des Unternehmens zu Hertie unter neuer nicht-jüdischer Führung und thematisiert auch die Nachkriegszeit, in der Fragen der Wiedergutmachung und Restitution eine zentrale Rolle spielten. Köhler bietet eine detaillierte Analyse der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen während dieser Zeit und wirft einen kritischen Blick auf die Prozesse der „Wiedergutmachung“ nach 1945.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 877 Seiten
- Erschienen 2026
- C.H.Beck
- Gebunden
- 410 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2018
- Redline Verlag
- Gebunden
- 248 Seiten
- Erschienen 2008
- De Gruyter Saur
- Gebunden
- 511 Seiten
- Erschienen 2012
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 505 Seiten
- Erschienen 2017
- Siedler Verlag
- Gebunden
- 239 Seiten
- Erschienen 2018
- Ariston




