Lüge und (Selbst-)Betrug: Kulturgeschichtliche Studien zur Frühen Neuzeit in Frankreich
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Beschreibung
"Lüge und (Selbst-)Betrug: Kulturgeschichtliche Studien zur Frühen Neuzeit in Frankreich" von Andreas Gipper untersucht die Rolle von Täuschung und Selbsttäuschung in der französischen Gesellschaft der Frühen Neuzeit. Das Buch analysiert, wie Lügen und Betrug nicht nur im alltäglichen Leben, sondern auch in politischen, sozialen und kulturellen Kontexten präsent waren. Gipper beleuchtet verschiedene Facetten des Themas, darunter das Verhältnis zwischen Wahrheit und Fiktion sowie die moralischen Implikationen von Täuschung. Durch eine detaillierte Untersuchung literarischer, historischer und philosophischer Quellen bietet das Werk einen tiefen Einblick in die Mentalitäten und Praktiken dieser Epoche. Der Autor zeigt auf, wie Lüge und Selbstbetrug als Werkzeuge zur Bewältigung sozialer Spannungen dienten und reflektiert darüber, welche Parallelen sich zur heutigen Zeit ziehen lassen.
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Über den Autor
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