Wagner (Herausgeber), Bernd

Arbeitsschriften 1/2004 zur EXIT-orientierten Jugendarbeit

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Einband: Kartoniert
Seitenzahl: 84
Erschienen: 2011-12-28
Sprache: Deutsch
EAN: 9783656086277
ISBN: 3656086273
Reihe:
Verlag: -
Gewicht: 142 g
Auflage: 2
Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, , Veranstaltung:... mehr
Produktinformationen "Arbeitsschriften 1/2004 zur EXIT-orientierten Jugendarbeit"
Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, , Veranstaltung: EXIT-Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ansätze der Arbeit mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen sind in Theorie und Praxis seitlangem umstritten. Auffallend ist dabei eine immer wiederkehrende Arbeit mit Polemik und Angriffenauf Vertreter einzelner Ansätze. Schlagworte der Diskussion sind "Glatzenpflege auf Staatskosten","Vernachlässigung der Opferperspektive" und "Stärkung der Täter".Der Ansatz der Initiative EXIT-Deutschland im Rahmen der ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH beinhaltete von Anbeginn die Schaffung eines Angebots für Personen des rechtsextremenSpektrums.Erklärtes Ziel war dabei jedoch nicht die Betreuung einer aus sozialpädagogischer Sicht gekennzeichnetenProblemklientel, sondern die Ermöglichung des Ausstiegs aus rechtsextremen Gruppenund besonders auch aus rechtsextremen Ideologiebildern, die als Grundlage rechtsextremmotivierter Verhaltensweisen verstanden werden. Dabei war immer leitend, dass es nicht nur umeine Resozialisierung im rechtlich präferierten Sinne oder nur um die Abstinenz von Szene undOrganisationen des Rechtsextremismus geht.EXIT-Deutschland ist dabei in ein geistiges und alltägliches Netzwerk eingebunden, dessengrundsätzliches Ziel die Stärkung der demokratischen Kultur war und hat sich dem entsprechendstets als Bestandteil zivilgesellschaftlichen Engagements, neben dem Engagement für die Opferrechtsextremer Gewalt und vieler demokratischer Initiativen vor Ort, verstanden.Kritiker können einwenden, dass eine Vielzahl von Mängeln im Handeln sowohl in politischer undfachlicher Hinsicht je nach Kritikmuster identifizierbar sind. Ein Einwand ist: wer hat sich sonst aufden Weg begeben?Neben EXIT-Deutschland gibt es nur zwei nichtstaatliche Initiativen in Sachsen und Brandenburg,von denen wir wissen. Hier geht es um ein Feld, das schwierig ist und den historischen Gewohnheitenin der deutschen Gesellschaft kaum entspricht. Die Kritik war und ist dennoch ein Gewinnfür unsere Erkenntnis. [...]
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