Literatur nach Stalins Tod
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Beschreibung
Die Sowjetliteratur sollte maßgebend für die DDR-Literatur werden, aber in einer Hinsicht nahm diese einen deutschen Sonderweg. Nach Stalins Tod begann die langwierige Selbstbefreiung vieler sowjetischer Schriftsteller von politischer und geistiger Bevormundung. Das ging auch nach der Tauwetter-Periode weiter. Dagegen setzte sich in der DDR-Literatur erst Anfang der 70er Jahre ein Bemühen um Emanzipation durch. Nur: Die notwendige Auseinandersetzung mit dem Stalinismus, der dem DDR-Sozialismus innewohnte, unterblieb. Dieses Defizit hatte einen bleibenden Mangel der DDR-Literatur an kritischem Potential, Wahrhaftigkeit und Tiefe zur Folge. So erklärt sich, weshalb viele Autoren noch heute an längst abgelebten sozialistischen Ideen festhalten. von Thiele, Eckhard
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Über den Autor
Diese Dissertation wurde betreut von Prof. Dr. Hans Dieter Zimmermann.
- Hardcover
- 187 Seiten
- Erschienen 2009
- Rowohlt Berlin
- hardcover
- 624 Seiten
- Erschienen 2004
- Karl Blessing Verlag
- hardcover
- 392 Seiten
- Erschienen 1990
- Dietz Vlg Bln
- hardcover
- 488 Seiten
- Erschienen 2008
- Patmos
- Hardcover
- 900 Seiten
- Erschienen 2005
- S. FISCHER
- paperback
- 72 Seiten
- Erschienen 2014
- DELCOURT




