Diachrone Legitimität
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Beschreibung
Es heißt, gute politische Ordnungen seien zeitlich stabil. Zugleich behauptet die philosophische Legitimitätstheorie mit guten Gründen: Legitime politische Ordnungen sind Ordnungen, die auf Akte der Selbstgesetzgebung zurückzuführen sind. Für beständige politische Ordnungen gilt dies faktisch jedoch nicht - auch dann nicht, wenn es sich um liberale Demokratien handelt: Spätere Generationen finden eine von früheren Generationen geschaffene konstitutionelle Ordnung vor, die sie oftmals nur schwer verändern können. Johannes Müller-Salo zeigt auf, wie die Spannung zwischen Beständigkeit und Selbstgesetzgebung zu lösen ist und wie das Ideal demokratischer Selbstgesetzgebung auch innerhalb einer beständigen politischen Ordnung verwirklicht werden kann. von Müller-Salo, Johannes
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Über den Autor
Johannes Müller-Salo ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Hannover.
- Kartoniert
- 462 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- Gebunden
- 398 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- hardcover
- 250 Seiten
- Erschienen 2024
- Springer
- Gebunden
- 293 Seiten
- Erschienen 2016
- Mohr Siebeck
- perfect
- 231 Seiten
- Erschienen 2011
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 177 Seiten
- Erschienen 2022
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 204 Seiten
- Erschienen 2017
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 627 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 443 Seiten
- Erschienen 2023
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 564 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter



