Das erschöpfte Selbst: Depression und Gesellschaft in der Gegenwart (Campus Bibliothek)
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Beschreibung
"Das erschöpfte Selbst: Depression und Gesellschaft in der Gegenwart" von Martin Klaus untersucht die zunehmende Prävalenz von Depressionen in modernen Gesellschaften und analysiert, wie gesellschaftliche Strukturen und Erwartungen zu diesem Phänomen beitragen. Klaus argumentiert, dass der Druck zur ständigen Selbstoptimierung, Leistungssteigerung und Flexibilität im neoliberalen Zeitalter das Individuum überfordert und zu einem Gefühl der Erschöpfung führt. Das Buch beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen individuellen psychischen Erkrankungen und gesellschaftlichen Entwicklungen, indem es sowohl soziologische als auch psychologische Perspektiven einbezieht. Klaus fordert ein Umdenken im Umgang mit mentaler Gesundheit und plädiert für eine Gesellschaft, die menschliche Grenzen anerkennt und mehr Raum für echte Erholung bietet.
Produktdetails
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Über den Autor
Alain Ehrenberg, geb. 1950 in Paris, ist Soziologe und Leiter der Forschungsgruppe »Psychotropes, Politique, Société« (Psychopharmaka, Politik, Gesellschaft) am Centre National de Recherche Scientifique (CNRS), Paris. Mit »Das erschöpfte Selbst« wurde er international bekannt. 2010 folgte sein Buch »La société du malaise«, dt. »Das Unbehagen der Gesellschaft« (2011).
- Kartoniert
- 249 Seiten
- Erschienen 2014
- Beltz
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2003
- Psychiatrie-Verlag
- Kartoniert
- 358 Seiten
- Erschienen 2013
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover -
- Erschienen 1985
- Kindler Verlag GmbH,
- Klappenbroschur
- 224 Seiten
- Erschienen 2022
- Heyne Verlag




