Konfessionelle Ambiguität: Uneindeutigkeit und Verstellung als religiöse Praxis in der Frühen Neuzeit (Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte, Band 214)
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Beschreibung
"Konfessionelle Ambiguität: Uneindeutigkeit und Verstellung als religiöse Praxis in der Frühen Neuzeit" von Barbara Stollberg-Rilinger untersucht die Rolle von Mehrdeutigkeiten und Täuschungen im religiösen Leben während der Frühen Neuzeit. In dieser Epoche, geprägt von tiefen konfessionellen Spannungen nach der Reformation, waren klare religiöse Identitäten nicht immer möglich oder wünschenswert. Das Buch beleuchtet, wie Menschen mit uneindeutigen Glaubensbekenntnissen navigierten und welche Strategien sie anwendeten, um zwischen verschiedenen konfessionellen Erwartungen zu manövrieren. Stollberg-Rilinger zeigt auf, dass diese ambivalenten Praktiken nicht nur individuelle Überlebensstrategien waren, sondern auch das Potenzial hatten, gesellschaftliche Normen herauszufordern und zu verändern. Die Studie bietet einen tiefgehenden Einblick in die Komplexität religiöser Identität und Praxis in einer Zeit des Umbruchs und der Unsicherheit.
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Über den Autor
Barbara Stollberg-Rilinger, Studium der Geschichte, Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie, 1985 Promotion in Köln; 1994 Habilitation; seit 1997 Universitätsprofessorin für Neuere Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Herausg
- Kartoniert
- 602 Seiten
- Erschienen 2019
- Königshausen u. Neumann
- paperback
- 361 Seiten
- Erschienen 2002
- Campus Verlag
- Kartoniert
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- Vandenhoeck & Ruprecht
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- Nomos
- hardcover
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