Die paradoxe Republik: Österreich 1945 bis 2005
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Beschreibung
"Die paradoxe Republik: Österreich 1945 bis 2005" von Oliver Rathkolb ist eine umfassende Analyse der politischen, sozialen und kulturellen Geschichte Österreichs in den sechzig Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Buch beleuchtet die Paradoxien des Landes, wie die Tatsache, dass es trotz seiner NS-Vergangenheit zu einem stabilen und wohlhabenden Staat wurde. Rathkolb untersucht auch die Rolle Österreichs als neutraler Vermittler während des Kalten Krieges, seine Beziehungen zur Europäischen Union und seine innenpolitischen Herausforderungen. Darüber hinaus betrachtet er das österreichische Kulturleben und seine Bedeutung für die nationale Identität.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 789 Seiten
- Erschienen 2018
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Gebunden
- 560 Seiten
- Erschienen 2020
- Braumüller Verlag
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 1987
- Brandstätter
- hardcover
- 283 Seiten
- Erschienen 1999
- Böhlau Wien
- paperback
- 318 Seiten
- Universitätsverlag Winter
- Gebunden
- 819 Seiten
- Erschienen 2022
- Brill | V&R




