
Die vier Grundbegriffe der Psychoanalyse (Das Seminar von Jacques Lacan, Buch 11)
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Beschreibung
"Die vier Grundbegriffe der Psychoanalyse" ist das elfte Seminar von Jacques Lacan, einem bedeutenden französischen Psychoanalytiker. In diesem Werk legt Lacan seine Interpretation und Weiterentwicklung der psychoanalytischen Theorie Sigmund Freuds dar. Die vier zentralen Begriffe, die im Fokus stehen, sind: das Unbewusste, die Wiederholung, die Übertragung und der Trieb. Lacan untersucht diese Konzepte durch eine strukturalistische Linse und betont die Bedeutung der Sprache im Unbewussten. Er argumentiert, dass das Unbewusste wie eine Sprache strukturiert ist und stellt damit einen entscheidenden Bruch mit traditionellen psychoanalytischen Ansätzen dar. Die Idee der Wiederholung wird als ein Mechanismus betrachtet, durch den unbewusste Inhalte in verschiedenen Formen immer wieder auftauchen. Die Übertragung wird als ein zentrales Element des therapeutischen Prozesses analysiert, bei dem Emotionen und Wünsche auf den Therapeuten projiziert werden. Der Begriff des Triebs wird neu interpretiert und von biologischen Grundlagen gelöst hin zu einer Betrachtung als ein konstanter Drang, der durch Symbolik vermittelt wird. Lacans Seminar ist bekannt für seinen dichten Stil und seine komplexe Auseinandersetzung mit psychoanalytischen Theorien sowie für seine Einführung neuer Denkweisen in die Psychoanalyse.
Produktdetails

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Über den Autor
- Gebunden
- 402 Seiten
- Erschienen 2019
- Psychosozial-Verlag
- Hardcover
- 395 Seiten
- -
- Gebunden
- 312 Seiten
- Erschienen 2012
- Klett-Cotta
- Hardcover -
- Erschienen 2004
- Springer