Die völkisch-religiöse Bewegung im Nationalsozialismus: Eine Beziehungs- und Konfliktgeschichte (Schriften Des Hannah-Arendt-Instituts Fir ... für Totalitarismusforschung, Band 47)
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Beschreibung
Enttäuschte Hoffnungen der Christen im Nationalsozialismus Die Hoffnungen der Christen im Nationalsozialismus erwiesen sich als illusionäre Selbsttäuschung.Völkisch-religiöse Gruppierungen hofften, dass die 1933 freudig begrüßte Machtübernahme der Nationalsozialisten auch einen neuen Deutschen Glaubensfrühling einläuten werde. Dies sollte sich bald als eine illusionäre Selbsttäuschung erweisen. Der deutschchristliche wie auch der konkurrierende neuheidnische Flügel der völkisch-religiösen Bewegung scheiterten dabei nicht nur an ihrem Unvermögen, persönliche wie religiös-weltanschauliche Gegensätze zu überwinden und die divergierenden Strömungen und Interessen zu bündeln. Sie hatten vor allem ihre Handlungsspielräume über- und mehr noch das nationalsozialistische Machtkalkül unterschätzt, auch wenn einzelne Gruppierungen und Protagonisten von maßgeblichen Akteuren des polykratischen Systems zeitweise Unterstützung erfuhren.
Produktdetails
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Über den Autor
Dr. Clemens Vollnhals M.A. ist Stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung in Dresden.
- Gebunden
- 848 Seiten
- Erschienen 2008
- De Gruyter Saur
- Gebunden
- 544 Seiten
- Erschienen 2019
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Hardcover
- 407 Seiten
- Erschienen 2002
- Brill Deutschland GmbH
- paperback
- 491 Seiten
- Erschienen 1996
- Habelt, R
- Kartoniert
- 238 Seiten
- Erschienen 2008
- Wochenschau Verlag
- Gebunden
- 642 Seiten
- Erschienen 2022
- V&R
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 1990
- Calwer
- hardcover
- 560 Seiten
- Erschienen 1989
- Droste Verlag GmbH




