Ungleichheit
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Beschreibung
Das philosophische Enfant terrible Harry G. Frankfurt ist zurück, und zwar mit einem Paukenschlag. Nach seinem Welterfolg Bullshit widmet er sich in bewährt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatte: ökonomische Ungleichheit. Während man sich allenthalben einig ist, dass die ungleiche Verteilung von Gütern und Reichtum das große Problem unserer Zeit sei, postuliert Frankfurt die radikale Gegenthese: Ungleichheit ist moralisch irrelevant. Mit schwindelerregenden Gedankenexperimenten wirft Frankfurt ein vollkommen neues Licht auf Begriffe wie Genügsamkeit, Glück und Gerechtigkeit - und beantwortet nebenbei die heikle Frage, warum wir nicht alle gleich viel haben müssen. In zwei Essays stellt Harry G. Frankfurt eine Debatte auf den Prüfstand, die bisher niemand hinterfragt hat, und bringt vermeintlich unumstößliche Gewissheiten ins Wanken. So rigoros wie wegweisend, so überraschend wie überfällig. von Frankfurt, Harry G. und Adrian, Michael
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Über den Autor
Harry G. Frankfurt, geboren 1929, ist emeritierter Professor für Philosophie der Princeton University. Er ist Träger vieler Auszeichnungen und Mitglied der American Academy of Arts and Sciences. Seine Bücher sind in zahlreichen Ländern erschienen.
- Gebunden
- 276 Seiten
- Erschienen 2023
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 474 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 475 Seiten
- Erschienen 2018
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 541 Seiten
- Erschienen 2014
- Pantheon Verlag
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer VS
- paperback
- 318 Seiten
- Erschienen 2009
- Oecd Publishing
- Kartoniert
- 700 Seiten
- Erschienen 2010
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 207 Seiten
- Erschienen 2018
- Kremayr & Scheriau
- Gebunden
- 264 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Klappenbroschur
- 254 Seiten
- Erschienen 2022
- Campus Verlag




