Nach dem Krieg sind alle gleich: Eine Geschichte der Ungleichheit
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Beschreibung
"Nach dem Krieg sind alle gleich: Eine Geschichte der Ungleichheit" von Stephan Gebauer-Lippert untersucht die sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten, die sich nach großen Konflikten, insbesondere dem Zweiten Weltkrieg, entwickeln. Das Buch analysiert, wie Kriege oft als "große Gleichmacher" betrachtet werden, da sie bestehende soziale Strukturen zerstören und Chancen für einen Neuanfang bieten. Dennoch zeigt der Autor, dass diese Gleichheit nur von kurzer Dauer ist und sich schnell neue Formen der Ungleichheit herausbilden. Gebauer-Lippert beleuchtet verschiedene Faktoren, die zu dieser Entwicklung beitragen, darunter politische Entscheidungen, wirtschaftliche Interessen und gesellschaftliche Dynamiken. Durch historische Beispiele und Analysen wird verdeutlicht, dass trotz anfänglicher Bestrebungen zur Schaffung einer gerechteren Gesellschaft alte Muster oft wiederkehren oder durch neue ersetzt werden. Das Buch bietet eine kritische Perspektive auf die Herausforderungen beim Aufbau gerechterer Gesellschaften nach Konflikten und regt zum Nachdenken über nachhaltige Lösungen zur Verringerung von Ungleichheiten an.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 527 Seiten
- Erschienen 2013
- Campus Verlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2009
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2020
- SCHOLASTIC
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2022
- Panini Verlags GmbH
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2005
- sonderpunkt Verlag
- paperback -
- Erschienen 1995
- Holocaust Pubns
- Gebunden
- 349 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- perfect
- 246 Seiten
- Erschienen 2000
- Böhlau Köln



