Globalisten: Das Ende der Imperien und die Geburt des Neoliberalismus
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Beschreibung
"Globalisten: Das Ende der Imperien und die Geburt des Neoliberalismus" von Stephan Gebauer untersucht die Entstehung und Entwicklung des Neoliberalismus im 20. Jahrhundert. Das Buch beleuchtet, wie nach dem Ersten Weltkrieg eine neue globale Ordnung entstand, in der traditionelle Imperien an Bedeutung verloren und stattdessen neue wirtschaftliche Ideen an Einfluss gewannen. Gebauer analysiert die Rolle von Intellektuellen, Ökonomen und politischen Entscheidungsträgern, die den Übergang zu einer neoliberalen Weltwirtschaft förderten. Dabei wird aufgezeigt, wie diese Ideologie zur treibenden Kraft hinter Globalisierung und Deregulierung wurde und welche Auswirkungen sie auf politische und soziale Strukturen hatte. Der Autor verbindet historische Analyse mit politischer Theorie, um ein umfassendes Bild der Ursprünge und Entwicklungen des Neoliberalismus zu zeichnen.
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Über den Autor
Quinn Slobodian, geboren 1978 im kanadischen Edmonton, ist Associate Professor am Department of History des Wellesley College. Seine Spezialgebiete sind deutsche Geschichte, soziale Bewegungen und das Verhältnis zwischenden Industrieländern und dem globalen Süden.
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