The End of History and the Last Man
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Beschreibung
"The End of History and the Last Man" von Francis Fukuyama ist ein politisch-philosophisches Werk, das 1992 veröffentlicht wurde. In diesem Buch argumentiert Fukuyama, dass mit dem Ende des Kalten Krieges und dem Zusammenbruch der Sowjetunion die westliche liberale Demokratie als die endgültige Form der menschlichen Regierung hervorgegangen sei. Er beschreibt dies als das "Ende der Geschichte", da er glaubt, dass die großen ideologischen Kämpfe weitgehend beendet sind und keine alternativen Systeme mehr existieren, die eine ernsthafte Herausforderung darstellen könnten. Fukuyama stützt seine These auf Hegels Geschichtsphilosophie und interpretiert den Verlauf der Geschichte als einen dialektischen Prozess, der nun in einer Synthese aus Freiheit und Gleichheit kulminiert. Er diskutiert auch mögliche Herausforderungen für diese These, wie kulturelle Unterschiede oder fundamentale religiöse Bewegungen, bleibt aber optimistisch über die Vorherrschaft der liberalen Demokratie. Ein weiterer zentraler Punkt des Buches ist die Diskussion über den "letzten Menschen", ein Konzept entlehnt von Nietzsche. Fukuyama fragt sich, ob das Fehlen großer ideologischer Konflikte zu einem Mangel an Ehrgeiz und Vitalität führen könnte, da Menschen in einer stabilen demokratischen Gesellschaft möglicherweise weniger Anreize haben, sich für größere Ziele oder Ideale einzusetzen. Insgesamt bietet das Buch eine provokante Analyse der geopolitischen Entwicklungen am Ende des 20. Jahrhunderts und regt zur Debatte über die Zukunft der globalen Politik an.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 104 Seiten
- Erschienen 2013
- Distributed Art Publishers
- Gebunden
- 522 Seiten
- Erschienen 2019
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 276 Seiten
- Erschienen 2016
- KVV "konkret"
- paperback
- 364 Seiten
- Erschienen 2013
- Mainstay Press
- hardcover
- 624 Seiten
- Erschienen 2010
- BEBUG


