Ungleich vereint: Warum der Osten anders bleibt | Ein Buch, das aus Sackgassen herausführt – und für Gesprächsstoff sorgt | Bayerischer Buchpreis 2024 (edition suhrkamp)
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Beschreibung
"Ungleich vereint: Warum der Osten anders bleibt" von Steffen Mau ist ein analytisches Werk, das sich mit den anhaltenden Unterschieden zwischen Ost- und Westdeutschland mehr als drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung auseinandersetzt. Mau untersucht die sozioökonomischen, kulturellen und politischen Faktoren, die zur fortwährenden Andersartigkeit des Ostens beitragen. Dabei beleuchtet er historische Entwicklungen, strukturelle Ungleichheiten und die Rolle von Identität in der ostdeutschen Gesellschaft. Das Buch bietet nicht nur eine kritische Bestandsaufnahme, sondern auch Lösungsansätze und Perspektiven für einen konstruktiven Dialog zwischen den beiden Landesteilen. Mögliche Wege aus den bestehenden Sackgassen werden aufgezeigt, um ein besseres gegenseitiges Verständnis zu fördern. Aufgrund seiner tiefgehenden Analyse und innovativen Ansätze wurde das Buch mit dem Bayerischen Buchpreis 2024 ausgezeichnet und regt zu intensiven Diskussionen über die Zukunft der deutschen Einheit an.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 960 Seiten
- Erschienen 2017
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2020
- Mitteldeutscher Verlag
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 2025
- Klett-Cotta
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2007
- Glitterati Inc
- paperback
- 319 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2013
- Pustet, F
- Kartoniert
- 174 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2019
- Ullstein fünf
- Klappenbroschur
- 334 Seiten
- Erschienen 2021
- KiWi-Paperback



