Das Sein und das Nichts: Versuch einer phänomenologischen Ontologie (Neuübersetzung)
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Beschreibung
"Das Sein und das Nichts: Versuch einer phänomenologischen Ontologie" ist ein philosophisches Hauptwerk von Jean-Paul Sartre, das in dieser Ausgabe von Arlette Elkaïm-Sartre neu übersetzt wurde. Das Buch stellt eine umfassende Untersuchung der Existenz und des Bewusstseins dar und ist zentral für die Philosophie des Existentialismus. Sartre untersucht die Konzepte des Seins, insbesondere das „Für-sich“ (Bewusstsein) und das „An-sich“ (die unbelebte Materie), um die Struktur der menschlichen Existenz zu analysieren. Er argumentiert, dass Menschen zur radikalen Freiheit verurteilt sind, da sie ständig Entscheidungen treffen müssen, die ihr Wesen definieren. Diese Freiheit führt jedoch auch zu einem Gefühl der Angst und Verantwortung. Ein weiteres zentrales Thema ist die Beziehung zwischen Individuen, geprägt durch Konflikte wie den „Blick des Anderen“, der unsere Selbstwahrnehmung beeinflusst. Sartres Werk fordert den Leser heraus, sich mit Fragen der Authentizität und Selbsttäuschung auseinanderzusetzen. Insgesamt bietet "Das Sein und das Nichts" eine tiefgründige Analyse menschlicher Freiheit und Identität aus einer phänomenologischen Perspektive.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 688 Seiten
- Erschienen 2003
- Routledge
- hardcover
- 186 Seiten
- Verlag Karl Alber
- hardcover
- 400 Seiten
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 92 Seiten
- Erschienen 1986
- Meiner, F
- Gebunden
- 254 Seiten
- Erschienen 1987
- Meiner, F
- Leinen
- 273 Seiten
- Erschienen 2010
- Klostermann, Vittorio
- Kartoniert
- 433 Seiten
- Erschienen 2013
- Meiner, F
- Hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 2009
- Lotos




