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Kunsthändler und Sammler der Moderne im Nationalsozialismus

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Kurzinformation
Sprache:
Deutsch
ISBN:
3496013699
Seitenzahl:
331
Auflage:
-
Erschienen:
2007-05-01
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Beschreibung

Kunsthändler und Sammler der Moderne im Nationalsozialismus
Die Sammlung Sprengel 1934 bis 1945

Kunsthandel und Sammlungswesen zur Zeit des Nationalsozialismus sind Themen, die angesichts aktueller Restitutionsforderungen von Kunstwerken zunehmend in das Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. Vanessa Voigt beschreibt wie neben zahlreichen Bildern von Emil Nolde auch Werke von Barlach, Corinth, Feininger, Heckel, Hofer, Kollwitz, Lehmbruck, Macke, Marc, von Marées, Rohlfs, Schmidt-Rottluf und anderen in die Kunstsammlung Sprengel kamen.LangtextDer Aufbau der Sammlung Sprengel von 1934 bis 1945 zeigt, dass es während der Zeit des Nationalsozialismus einen funktionierenden Kunstmarkt sowie eine intensive Sammeltätigkeit auch der als entartet geltenden künstlerischen Moderne gegeben hat. Über ein komplexes Beziehungsgeflecht von Kunsthändlern (wie Josef Nierendorf, Günther Frank, Hildebrand Gurlitt und Hanns Krenz), Sammlern und Künstlern gelang es dem hannoverschen Industriellenehepaar Margrit und Bernhard Sprengel nahezu 600 Kunstwerke von Vertretern des deutschen Expressionismus zusammenzutragen und diese so vor Beschlagnahmung und Vernichtung zu bewahren. Die besonderen Bedingungen und Grenzen des Kunsthandels sowie die Handlungsmöglichkeiten vieler heute noch weitgehend unbekannt gebliebener Kunsthändler und Sammler werden so sichtbar.

Produktdetails

Einband:
Gebunden
Seitenzahl:
331
Erschienen:
2007-05-01
Sprache:
Deutsch
EAN:
9783496013693
ISBN:
3496013699
Gewicht:
1168 g
Auflage:
-
Verwandte Sachgebiete:
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Über den Autor

Vanessa-Maria Voigt; freie Kunsthistorikerin; Mitglied des Arbeitskreises Provenienzforschung; Forschungsstipendiatin des Sprengel Museums Hannover für die Aufarbeitung der Sammlungsgeschichte und für die Provenienzforschung; Publikationen und Vorträge


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