Lebenswelt und Kultur des Bürgertums im 19. und 20. Jahrhundert
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Beschreibung
Der Niedergang des Bürgertums seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert ist vielfach beschrieben worden - literarisch ebenso wie wissenschaftlich. Andreas Schulz wählt hingegen einen ganz anderen Ansatzpunkt: Bürgerlichkeit wird in seinem Studienbuch (auch) als krisenfestes Leitbild sichtbar, das bis in heutige, postmoderne Zeiten als Identifikationsmöglichkeit Bestand hat und jenen, die sich dem Bürgertum zugehörig fühlen, Rückhalt bietet. Der Forschungsteil macht die großen Kontroversen der letzten Jahrzehnte anschaulich. Die reihentypische, thematisch gegliederte Bibliographie ist das ideale Hilfsmittel für das Studium und eigene Forschungen. Aus dem Inhalt: Bürgerliche Lebenswege und Lebensentwürfe im 19. und 20. Jahrhundert Neue Lebensformen Krieg, Inflation und Krisensemantik 1945: Ende bürgerlicher Kultur? Wiederaufstieg in der Konsumwelt "1968" - Kritik der Bürgerlichkeit von Schulz, Andreas
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Über den Autor
Andreas Schulz, geboren 1958, ist Professor für Neuere Geschichte am Historischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
- Gebunden
- 272 Seiten
- Erschienen 2015
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Gebunden
- 489 Seiten
- Erschienen 2019
- Vandenhoeck & Ruprecht
- paperback
- 348 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer VS
- hardcover -
- Erschienen 1984
- Styria
- paperback
- 316 Seiten
- Erschienen 2005
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 205 Seiten
- Erschienen 2022
- transcript




