Ausgeblendet – Eingeblendet: Eine jüdische Filmgeschichte der Bundesrepublik
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Beschreibung
"Ausgeblendet – Eingeblendet: Eine jüdische Filmgeschichte der Bundesrepublik" von Mirjam Wenzel untersucht die Darstellung und Präsenz jüdischer Themen und Charaktere im deutschen Film nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Buch beleuchtet, wie Filme in der Bundesrepublik Deutschland mit der jüdischen Geschichte und Identität umgehen und inwieweit sie zur Aufarbeitung des Holocaust beitragen. Wenzel analysiert verschiedene Genres und Epochen, um zu zeigen, wie sich die filmische Repräsentation von Jüdinnen und Juden über die Jahrzehnte verändert hat. Dabei werden sowohl bekannte als auch weniger bekannte Filme untersucht, um ein umfassendes Bild der jüdischen Filmgeschichte in Deutschland zu zeichnen. Durch ihre Analyse zeigt Wenzel auf, welche gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen Einfluss auf diese Darstellungen hatten und wie Filme dazu beitragen können, Erinnerungskultur zu formen oder zu verändern.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 186 Seiten
- Erschienen 2022
- Neofelis
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2012
- Hesse GmbH
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2014
- Neofelis
- Kartoniert
- 374 Seiten
- Erschienen 2021
- btb Verlag
- Kartoniert
- 170 Seiten
- Erschienen 2018
- Neofelis
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- hardcover -
- Erschienen 2000
- Ullstein Berlin
- Gebunden
- 363 Seiten
- Erschienen 2020
- Aufbau
- hardcover -
- Erschienen 1990
- Frankfurt/M., Propyläen,
- paperback
- 180 Seiten
- Edition Hentrich
- Kartoniert
- 187 Seiten
- Erschienen 2013
- Carlsen




