Der Grundsatz digitaler Souveränität.: Eine Untersuchung zur Zulässigkeit des Einbindens privater IT-Dienstleister in die Aufgabenwahrnehmung der ... (Schriften zum Öffentlichen Recht, Band 1426)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Das Buch "Der Grundsatz digitaler Souveränität" von Christian Ernst untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen bei der Einbindung privater IT-Dienstleister in öffentliche Aufgaben. Im Kontext zunehmender Digitalisierung und der Abhängigkeit von Technologieanbietern analysiert das Werk, wie staatliche Souveränität gewahrt werden kann, wenn essentielle IT-Dienste ausgelagert werden. Der Autor beleuchtet dabei sowohl die verfassungsrechtlichen Grundlagen als auch praktische Aspekte der Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen. Ziel ist es, Kriterien und Leitlinien zu entwickeln, die sicherstellen, dass der Staat trotz Outsourcing seine Kontroll- und Steuerungsfähigkeit behält.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Christian Ernst, Studium der Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 2003 Erstes Juristisches Staatsexamen, 2008 Promotion und Zweites Juristisches Staatsexamen, 2017 Habilitation an der Bucerius Law School Hamburg, seit 2019 Professor für Öffentliches Recht, Wirtschaftsrecht (einschließlich Vergaberecht) an der Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg.
- Kartoniert
- 409 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- Gebunden
- 2143 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- Kartoniert
- 430 Seiten
- Erschienen 2022
- Richard Boorberg Verlag
- Gebunden
- 1350 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2001
- Nomos
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- Kartoniert
- 406 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos




