DIE WA(H)RE KUNST
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Beschreibung
Als eine der Formen des kulturellen Überbaus war Kunst - ob als ideologisches Bekenntnis, Machtinstrument oder kommerziell gehandelte Ware - stets auf das Engste mit den sozioökonomischen Wandlungsprozessen der jeweils herrschenden Gesellschaftsverhältnisse verbunden. Wie eng diese Abhängigkeit im Bereich der deutschen Kultur vom Mittelalter bis zur Gegenwart war, versucht dieses Buch in abrissartiger Verknappung so nachdrücklich wie nur möglich herauszustellen. Dabei wird der Hauptakzent auf die historisch vorgegebenen Marktbedingungen gelegt, die nach frühbürgerlichen Emanzipationsbestrebungen schließlich im Zuge der industriellen Revolution zu jenem kulturellen Supermarkt geführt haben, der sich trotz der weiter bestehenden Spaltung in eine elitäre E-Kultur und eine unterhaltsame U-Kultur als "demokratisch" ausgibt, statt eine allgemeingültige A-Kultur anzustreben. von Hermand, Jost
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 2014
- Verlag Kettler
- Gebunden
- 264 Seiten
- Erschienen 2018
- Hirmer
- Gebunden
- 216 Seiten
- Erschienen 2013
- Moritz Verlag
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 2021
- Spector Books
- Kartoniert
- 96 Seiten
- Erschienen 2013
- TASCHEN
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2018
- Diogenes
- Gebunden
- 158 Seiten
- Erschienen 2022
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH




