Die Verluste der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen im Zweiten Weltkrieg
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Beschreibung
Im Frühjahr 1945 lagen die einst prunkvollen Münchner Gebäude der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in Trümmern. Die Bestände der Häuser hatten den Krieg an sicheren Orten unversehrt überstanden. Dennoch waren nahezu 700 Verluste zu beklagen: im Bombenhagel zerfetzt, in den Flammen verbrannt, in den Wirren der Nachkriegszeit geplündert oder als Feindeigentum beschlagnahmt. Mit wenigen Ausnahmen handelte es sich dabei um Dauerleihgaben, die in öffentlichen, kirchlichen und militärischen Einrichtungen sowie in Botschaften des Auslands dem schützenden Zugriff der Museumsverantwortlichen entzogen waren. Die vorliegende Publikation mit ca. 230 Seiten und mehr als 200 Abbildungen katalogisiert diese Verluste erstmals vollständig. Einleitende Aufsätze gehen der Frage nach, wie es dazu kommen konnte, erläutern die Situation der Museen vor und während des Krieges, berichten von der Rückholung des Bergungsguts und vom Neubeginn des Museumslebens nach dem Krieg. von Schawe, Martin
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Über den Autor
Dr. Martin Schawe ist stellvertretender Generaldirektor und Hausreferent für die Alte Pinakothek der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.
- paperback
- 52 Seiten
- Erschienen 2024
- Sandstein Kultur
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter
- hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 1998
- Droemer Knaur
- Gebunden
- 537 Seiten
- Erschienen 2020
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 344 Seiten
- Erschienen 2017
- Hirmer
- hardcover
- 360 Seiten
- Erschienen 2026
- Hirmer
- paperback -
- Erschienen 1987
- Te Neues Pub Group
- hardcover -
- Erschienen 1990
- Gondrom Verlag GmbH
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2019
- Metropol-Verlag
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2002
- C.H.Beck




