Rechtsprechung und Justizhoheit
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Beschreibung
Das Verhältnis der Rechtsprechung zur öffentlichen Gewalt war im Laufe der Geschichte tiefgreifenden Wandlungen unterworfen, die auch in der Gegenwart andauern. Der politische Gestaltungswille der frühneuzeitlichen Obrigkeiten führte - mit Begründungen der Jurisprudenz - zum Richteramt des Landesherrn. Die dagegen durchgesetzte Unabhängigkeit der Richter rechtfertigte sich im konstitutionellen Staat durch die strikte Bindung der Justiz an das demokratisch legitimierte Gesetz. Im 20. Jahrhundert jedoch hat - nach dem Einbruch des Dritten Reiches - die Unabhängigkeit der Gerichte durch deren Rechtsfortbildung eine ganz neue politische Qualität erhalten, die das System der Gewaltenteilung in Frage stellt. Die hier vorgelegten Beiträge behandeln die Entwicklung dieser Thematik und ihr Umfeld seit dem Spätmittelalter an Beispielen aus dem Alten Reich und dem 19. Jahrhundert, besonders aber auch mit kritischen Studien zur Rechtsgeschichte der Bundesrepublik. von Drecktrah, Volker Friedrich und Willoweit, Dietmar
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Über den Autor
- Kartoniert
- 343 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- paperback
- 424 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer
- hardcover
- 594 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 363 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- Gebunden
- 508 Seiten
- Erschienen 2019
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 282 Seiten
- Erschienen 2020
- Velbrück GmbH
- Kartoniert
- 177 Seiten
- Erschienen 2022
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2019
- be.bra wissenschaft
- Gebunden
- 506 Seiten
- Erschienen 2020
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 345 Seiten
- Erschienen 2013
- Nomos
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2019
- Mohr Siebeck



