Kein Recht, nirgends: Tagebuch vom Untergang des Breslauer Judentums 1933-1941: 2 Bde. (Neue Forschungen zur Schlesischen Geschichte, Band 13)
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Beschreibung
"Kein Recht, nirgends: Tagebuch vom Untergang des Breslauer Judentums 1933-1941" von Willy Cohn ist ein eindringliches historisches Dokument, das die Erfahrungen und das Leiden der jüdischen Gemeinschaft in Breslau während der NS-Zeit festhält. In Form eines Tagebuchs beschreibt Cohn detailliert den schrittweisen Abbau der Rechte der Juden, die zunehmende Diskriminierung und Verfolgung sowie die alltäglichen Herausforderungen und Ängste, denen sie ausgesetzt waren. Die Aufzeichnungen bieten einen persönlichen Einblick in die Auswirkungen der nationalsozialistischen Politik auf das Leben Einzelner und die gesamte Gemeinschaft. Cohns Werk ist nicht nur ein wichtiges Zeugnis des Holocausts, sondern auch eine Mahnung an zukünftige Generationen über die Gefahren von Intoleranz und Hass.
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