
Radical Non-intervention: Rethinking the Delinquency Problem
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Beschreibung
"Radical Non-intervention: Rethinking the Delinquency Problem" von Edwin M. Schur ist ein bedeutendes Werk in der Kriminologie, das die herkömmlichen Ansätze zur Behandlung von Jugendkriminalität hinterfragt. Schur argumentiert, dass viele Maßnahmen des Justizsystems eher schädlich als hilfreich für junge Straftäter sind. Er schlägt vor, dass Gesellschaften einen Ansatz der "radikalen Nicht-Intervention" verfolgen sollten, bei dem geringfügige Delikte nicht strafrechtlich verfolgt werden. Stattdessen sollten Jugendliche ermutigt werden, aus ihren Fehlern zu lernen und sich sozial zu integrieren, ohne stigmatisierende Eingriffe durch das Justizsystem. Schurs Werk fordert ein Umdenken im Umgang mit Jugendkriminalität und plädiert für mehr Verständnis und weniger Bestrafung, um langfristig positive gesellschaftliche Ergebnisse zu erzielen.
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