Emil Oprecht
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Beschreibung
Der Verleger Emil Oprecht (1895-1952) verkörperte in einer Zeit, in der sich alle bedroht fühlten, die ausstrahlende Zuversicht, dass den großen Diktatoren die Macht nicht überlassen werden darf. Er war erfüllt vom Willen zu helfen, den er auch in anderen weckte. Oprecht und seine Frau Emmie beherbergten nicht nur ungezählte Flüchtlinge bei sich zu Hause und beschafften Visa und Pässe für viele von ihnen. Dadurch wurde das Verlagshaus und die Wohnung der Oprechts in der Zeit des Nationalsozialismus zur Anlaufstelle verfolgter Kunstschaffender und Intellektueller aus ganz Europa. 1925 gründete Oprecht seine Buchhandlung in Zürich und 1933 den berühmten Europa-Verlag. Zu den über hundert renommierten ExilautorInnen gehörten u.a. Else Lasker-Schüler, Heinrich Mann und Golo Mann, Ernst Bloch, Ignazio Silona und Max Horkheimer. Ihre Werke musste Oprecht oft gegen Druck aus dem Ausland und gegen die heimische Zensur verteidigen. Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill bedankten sich persönlich bei Oprecht für sein Engagement. von Dejung, Christoph Emanuel
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 199 Seiten
- Erschienen 2016
- Verlag Voland & Quist
- hardcover
- 216 Seiten
- Erschienen 2024
- Vindobona Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1989
- -
- Kartoniert
- 344 Seiten
- Erschienen 2017
- Gmeiner-Verlag
- hardcover
- 150 Seiten
- Erschienen 1991
- F. Bruckmann
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2009
- Theiss in Herder
- hardcover
- 528 Seiten
- Erschienen 2011
- Hanser
- hardcover
- 381 Seiten
- Erschienen 2003
- Manhattan
- hardcover -
- Erschienen 1986
- F. A. Brockhaus Verlag
- paperback -
- Erschienen 1982
- Corgi
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 1984
- Siedler Verlag
- Hardcover
- 280 Seiten
- Erschienen 2024
- Carl Ueberreuter Verlag




