Herbst der Theorie
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Beschreibung
Was war die intellektuelle Signatur der ehemaligen BRD? Seit einiger Zeit widmen sich immer mehr Rückschauen der geistigen Verfasstheit der Nachkriegsepoche. Gerhard Poppenberg umreißt den Habitus so unterschiedlicher Autoren wie Philipp Felsch und Frank Witzel, Ulrich Raulff und Friedrich Kittler und fügt ihnen eigene Erinnerungen hinzu. Die Auswahl ist nicht repräsentativ, sondern symptomatisch - die angeführten Texte nehmen jeweils eine eigene Perspektive ein, sei sie individuell, allgemeinhistorisch, theoretisch, mentalitätsgeschichtlich oder geschichtsphilosophisch. Zusammen ergeben sie keine gemeinsame Geschichte, sondern eine produktive Verunsicherung, die politische und biografische Selbstgewissheiten durchkreuzt. von Poppenberg, Gerhard
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Über den Autor
Gerhard Poppenberg lehrt romanistische Literaturwissenschaft an der Universität Heidelberg. Er publiziert zur spanischen, lateinamerikanischen und französischen Literatur und zur Literaturtheorie. Er arbeitet an einem Projekt zu Grenzgängen zwischen Literatur und Philosophie und zur figurativen Erkenntnis.
- Kartoniert
- 244 Seiten
- Erschienen 2006
- Springer
- Gebunden
- 492 Seiten
- Erschienen 1994
- Harri Deutsch
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch
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- 1322 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer Spektrum
- Kartoniert
- 229 Seiten
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- Kartoniert
- 310 Seiten
- Erschienen 2018
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- Kartoniert
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- Erschienen 2020
- UTB
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- 460 Seiten
- Erschienen 2005
- VS Verlag für Sozialwissens...
- Gebunden
- 539 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer VS
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 1995
- Verso Books
- Kartoniert
- 324 Seiten
- Erschienen 2018
- Springer




