Herbst der Theorie
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Beschreibung
Was war die intellektuelle Signatur der ehemaligen BRD? Seit einiger Zeit widmen sich immer mehr Rückschauen der geistigen Verfasstheit der Nachkriegsepoche. Gerhard Poppenberg umreißt den Habitus so unterschiedlicher Autoren wie Philipp Felsch und Frank Witzel, Ulrich Raulff und Friedrich Kittler und fügt ihnen eigene Erinnerungen hinzu. Die Auswahl ist nicht repräsentativ, sondern symptomatisch - die angeführten Texte nehmen jeweils eine eigene Perspektive ein, sei sie individuell, allgemeinhistorisch, theoretisch, mentalitätsgeschichtlich oder geschichtsphilosophisch. Zusammen ergeben sie keine gemeinsame Geschichte, sondern eine produktive Verunsicherung, die politische und biografische Selbstgewissheiten durchkreuzt. von Poppenberg, Gerhard
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Über den Autor
Gerhard Poppenberg lehrt romanistische Literaturwissenschaft an der Universität Heidelberg. Er publiziert zur spanischen, lateinamerikanischen und französischen Literatur und zur Literaturtheorie. Er arbeitet an einem Projekt zu Grenzgängen zwischen Literatur und Philosophie und zur figurativen Erkenntnis.
- Kartoniert
- 362 Seiten
- Erschienen 2016
- Low, Torsten
- paperback
- 168 Seiten
- Erschienen 2026
- zu Klampen Verlag
- Kartoniert
- 229 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- Hardcover
- 404 Seiten
- Erschienen 1990
- Suhrkamp
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 1995
- Verso Books
- paperback
- 357 Seiten
- Erschienen 2021
- Independently published




