Zwischen Amok und Alzheimer: Zur Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus
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Beschreibung
In seinem Buch "Zwischen Amok und Alzheimer: Zur Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus" untersucht der Sozialpsychologe Götz Eisenberg die Auswirkungen des modernen Kapitalismus auf die individuelle und kollektive Psyche. Eisenberg argumentiert, dass das kapitalistische System zu einer Vielzahl von psychischen Problemen führt, darunter Depressionen, Selbstmordgedanken und sogar Gewalttaten wie Amokläufe. Darüber hinaus kritisiert er den zunehmenden Druck auf ältere Menschen, produktiv zu bleiben, was zu einem Anstieg von Alzheimer-Erkrankungen führen könnte. Eisenberg fordert eine tiefgreifende Analyse und Veränderung unserer sozioökonomischen Strukturen, um diese negativen Auswirkungen zu bekämpfen.
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Über den Autor
Götz Eisenberg, geboren 1951 in Arolsen, Hessen. Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und psychosomatischen Medizin an der Universität Gießen. Promotion mit einer Arbeit zur Geschichte der sozialen Bewegungen. Ausbildung zum Familientherapeuten. Seit 1993 Gefängnispsychologe an der JVA Butzbach. Organisiert dort Kulturprojekte, Theateraufführungen und Lesungen. Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen seit den frühen 1970er Jahren in der Tradition der Kritischen Theorie, u. a. zu Amok, Hass und Gewalt.
- Klappenbroschur
- 464 Seiten
- Erschienen 2022
- Westend
- Kartoniert
- 544 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp
- paperback
- 242 Seiten
- Erschienen 2008
- Psychosozial-Verlag
- Gebunden
- 260 Seiten
- Erschienen 2019
- Tropen
- Kartoniert
- 329 Seiten
- Erschienen 2020
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 222 Seiten
- Erschienen 1997
- Dva




