Kinder im Netz globaler Konzerne: Der Lehrplan 21 als Manipulationsinstrument. Für eine verantwortungsvolle und ehrliche Diskussion über die Aufgabe unserer Volksschule
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Beschreibung
"Kinder im Netz globaler Konzerne: Der Lehrplan 21 als Manipulationsinstrument" von Judith Barben ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Schweizer Bildungssystem, insbesondere dem Lehrplan 21. Die Autorin argumentiert, dass dieser Lehrplan nicht nur Bildungsziele verfolgt, sondern auch als Werkzeug globaler Konzerne dient, um ihre Interessen durchzusetzen. Barben untersucht, wie wirtschaftliche Akteure Einfluss auf die Bildungspolitik nehmen und welche Auswirkungen dies auf die Schüler hat. Sie fordert eine ehrliche Diskussion über die Rolle der Volksschule und plädiert für ein Bildungssystem, das sich stärker an den Bedürfnissen der Kinder orientiert und weniger von ökonomischen Interessen gesteuert wird. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Bildung und regt zu einer verantwortungsvollen Debatte über die Zukunft der Bildung an.
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