AfD. Pegida. Gewaltnetze
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Beschreibung
2013 als Protestpartei gegen die Euro-Rettungspolitik gegründet, hat sich die Alternative für Deutschland (AfD) im Laufe von nur zwei Jahren radikalisiert. Nach innerparteilichen Richtungsstreitigkeiten und Machtkämpfen dominiert seit Sommer 2015 der rechtsradikale Flügel. Die Partei ist mittlerweile im EU-Parlament und in den Parlamenten von acht Bundesländern vertreten. Der Politikwissenschaftler Hajo Funke macht mit seiner neuen Studie deutlich, wie sich wichtige Repräsentanten der AfD mit den Hetzern um Pegida oder bekannten Aktivisten des gewaltbereiten Rechtsextremismus verbinden, austauschen und die Radikalisierung der Partei vorantreiben. Der Rechtsruck zeigt sich im Besonderen in der Islamfeindlichkeit und der beabsichtigten Einschränkung der Religionsfreiheit - einem klaren Verfassungsbruch. Die AfD will eine andere Republik. Wer einzelne Reden vom Stuttgarter AfD-Bundesparteitag aufmerksam anhört oder liest, kann nicht umhin, von einem neonazistisch inspirierten völkischen Nationalismus zu sprechen. Dass an die 15 Prozent der Bevölkerung - so die letzten Wahlergebnisse und Umfragen - diese an der Spitze rechtsradikal orientierte Partei wählen würden, macht deutlich, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung den demokratischen Parteien entglitten ist. von Funke, Hajo
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Über den Autor
- Kartoniert
- 132 Seiten
- Erschienen 2018
- VSA
- Kartoniert
- 404 Seiten
- Erschienen 2019
- Nomos
- Kartoniert
- 312 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag J.H.W. Dietz Nachf. ...
- Hardcover
- 240 Seiten
- Siedler Verlag
- Hardcover
- 488 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- hardcover
- 560 Seiten
- Erschienen 1989
- Droste Verlag GmbH




