Unbehagen in der Postmoderne
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Beschreibung
"Unbehagen in der Postmoderne" von Zygmunt Bauman beschäftigt sich mit den sozialen und kulturellen Veränderungen, die die postmoderne Ära charakterisieren. Bauman untersucht, wie traditionelle Strukturen und Gewissheiten in einer zunehmend fragmentierten und individualisierten Welt erodieren. Er argumentiert, dass die Postmoderne durch Unsicherheit, Ambivalenz und eine Auflösung von festen Identitäten geprägt ist. In dieser neuen Ära sind Menschen gezwungen, ihre eigenen Lebenswege zu gestalten, was sowohl Freiheit als auch Unbehagen mit sich bringt. Bauman beleuchtet die Herausforderungen des modernen Lebens und hinterfragt, wie Individuen in einer Welt voller Möglichkeiten dennoch ein Gefühl von Sicherheit und Zugehörigkeit finden können.
Produktdetails
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Über den Autor
Zygmunt Bauman (1925-2017) war von 1972 bis 1990 Professor für Soziologie an der Universität Leeds.
- paperback
- 216 Seiten
- Erschienen 2019
- edition fatal
- perfect -
- Erschienen 1977
- Frankfurt, S. Fischer Verlag,
- paperback
- 269 Seiten
- Erschienen 2009
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Gebunden
- 48 Seiten
- Erschienen 2012
- Arun
- Kartoniert
- 155 Seiten
- Erschienen 2013
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2009
- Verlag Herder




