Geschichtspolitik und Erinnerungskultur im neuen Russland
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Beschreibung
Seit 'Perestrojka' und 'Glasnost' ist in Russland eine öffentliche Auseinandersetzung mit der Geschichte möglich. Der Staat verlor in den letzten zwanzig Jahren schrittweise sein Deutungsmonopol über Vergangenheitsfragen und wurde zu einem unter mehreren geschichtspolitischen Akteuren in einer stellenweise sehr heterogenen Erinnerungslandschaft. Einschlägige Diskussionen haben seitdem so manches historische Dogma erschüttert - die kollektive Erinnerung, die bis dahin vom Kanon der sowjetischen Historiographie und Gedenkkultur dominiert gewesen war, hat ihre einstige Uniformität verloren und ist pluralistisch geworden. Der vorliegende Sammelband unternimmt erstmals den Versuch, ausgewählte Aspekte von Geschichtspolitik und Erinnerungskultur im neuen Russland in vergleichender Perspektive zu analysieren. Das Rahmenthema wird dabei unter interdisziplinären Aspekten und mit verschiedenen Zugängen diskutiert, um sich der gesellschaftlichen Funktion von 'Geschichte' im heutigen Russland möglichst umfassend zu nähern. von Karl, Lars und Polianski, Igor
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Über den Autor
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1504 Seiten
- Erschienen 2013
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 59 Seiten
- Erschienen 2019
- Böhlau Köln
- paperback
- 276 Seiten
- Erschienen 1995
- STANFORD UNIV PR
- Gebunden
- 349 Seiten
- Erschienen 2020
- Aufbau
- paperback
- 220 Seiten
- Erschienen 2023
- Westend
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2023
- Berliner Wissenschafts-Verlag
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2010
- Universitas
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2006
- White Star Verlag
- Kartoniert
- 518 Seiten
- Erschienen 2008
- fibre
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2019
- Secession Verlag für Literatur




