Pathogene Stressverarbeitung und psychosomatische Störungen
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Beschreibung
In dieser Arbeit wird der Zusammenhang von Stress und Psychosomatik aus einer neuen Perspektive betrachtet. Entscheidend für die Entwicklung psychosomatischer Erkrankungen ist nicht der Stress oder das Stresserleben an sich, sondern wie der Einzelne sich damit auseinandersetzt. Kommt es zu pathogenen Formen der Stressverarbeitung, entstehen verschiedene Arten von chronischem Stress, die in der Folge die Störungsgenese mitbestimmen. Herausgearbeitet wird, wie pathogene Mechanismen bei der Stressverarbeitung beschaffen sind und welche Bedeutung unterschiedliche Formen pathogener Stressverarbeitung für die Entstehung psychosomatischer Störungen haben. Es werden exemplarisch acht psychosomatische Störungen behandelt. In einem weiteren Teil geht es um den Umgang mit psychosomatischen Erkrankungen, die sich bereits entwickelt haben. Es wird gezeigt, welche Folgen verschiedene Formen ungeeigneter Krankheitsbewältigung für den Verlauf psychosomatischer Störungen haben. von Schulz, Peter
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 101 Seiten
- Erschienen 2015
- Hogrefe Verlag
- paperback
- 154 Seiten
- Erschienen 2012
- Brandes & Apsel
- Kartoniert
- 113 Seiten
- Erschienen 2009
- Hogrefe Verlag
- Klappenbroschur
- 397 Seiten
- Erschienen 2020
- Mosaik
- Hardcover -
- -
- Kartoniert
- 157 Seiten
- Erschienen 2018
- Trias
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2006
- Thieme
- Hardcover
- 282 Seiten
- Erschienen 2007
- UTB
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- 322 Seiten
- Erschienen 2012
- Vandenhoeck & Ruprecht
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- 304 Seiten
- Erschienen 1986
- Rowohlt
- hardcover
- 544 Seiten
- Erschienen 2003
- Springer
- Gebunden
- 460 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer




