
Durch Lesen sich selbst verstehen: Zum Verhältnis von Literatur und Identitätsbildung (Reflexive Sozialpsychologie)
Kurzinformation



inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Durch Lesen sich selbst verstehen: Zum Verhältnis von Literatur und Identitätsbildung" von Florian Huber untersucht, wie Literatur als Werkzeug zur Identitätsbildung dienen kann. Das Buch verbindet Ansätze der reflexiven Sozialpsychologie mit literarischer Analyse, um zu zeigen, wie das Lesen von Geschichten und Romanen Individuen dabei hilft, ihr eigenes Selbstverständnis zu entwickeln und zu reflektieren. Huber argumentiert, dass literarische Texte nicht nur Unterhaltung bieten, sondern auch tiefgreifende Einblicke in menschliche Erfahrungen und soziale Kontexte ermöglichen. Durch die Auseinandersetzung mit Charakteren und Erzählungen können Leser ihre eigenen Werte, Überzeugungen und Identitäten hinterfragen und neu definieren. Das Buch bietet sowohl theoretische Perspektiven als auch praktische Beispiele dafür, wie Literatur ein Mittel zur persönlichen Weiterentwicklung sein kann.
Produktdetails

So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Shaker
- hardcover
- 572 Seiten
- Erschienen 2015
- Klett-Cotta
- paperback
- 421 Seiten
- Erschienen 2013
- Oxford Univ Pr
- paperback
- 279 Seiten
- Erschienen 2016
- Budrich UniPress Ltd.
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2024
- Pustet, F
- hardcover
- 569 Seiten
- Erschienen 2011
- Klett-Cotta
- Gebunden
- 191 Seiten
- Erschienen 2016
- Shaker
- perfect
- 288 Seiten
- Erschienen 2012
- Diana Verlag
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1991
- Cambridge University Press
- Hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2023
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...