Durch Lesen sich selbst verstehen: Zum Verhältnis von Literatur und Identitätsbildung (Reflexive Sozialpsychologie)
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Beschreibung
"Durch Lesen sich selbst verstehen: Zum Verhältnis von Literatur und Identitätsbildung" von Florian Huber untersucht, wie Literatur als Werkzeug zur Identitätsbildung dienen kann. Das Buch verbindet Ansätze der reflexiven Sozialpsychologie mit literarischer Analyse, um zu zeigen, wie das Lesen von Geschichten und Romanen Individuen dabei hilft, ihr eigenes Selbstverständnis zu entwickeln und zu reflektieren. Huber argumentiert, dass literarische Texte nicht nur Unterhaltung bieten, sondern auch tiefgreifende Einblicke in menschliche Erfahrungen und soziale Kontexte ermöglichen. Durch die Auseinandersetzung mit Charakteren und Erzählungen können Leser ihre eigenen Werte, Überzeugungen und Identitäten hinterfragen und neu definieren. Das Buch bietet sowohl theoretische Perspektiven als auch praktische Beispiele dafür, wie Literatur ein Mittel zur persönlichen Weiterentwicklung sein kann.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 315 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- hardcover
- 448 Seiten
- Erschienen 2024
- Edition Raetia
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2000
- Wagenbach, K
- hardcover
- 36 Seiten
- Erschienen 2000
- NEUGEBAUER VERLAG
- Kartoniert
- 429 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 212 Seiten
- Erschienen 2021
- assoverlag




