
Wie funktioniert Bioethik?: Interdisziplinäre Entscheidungsfindung im Spannungsfeld von theoretischem Begründungsanspruch und praktischem Regelungsbedarf
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Beschreibung
"Wie funktioniert Bioethik?: Interdisziplinäre Entscheidungsfindung im Spannungsfeld von theoretischem Begründungsanspruch und praktischem Regelungsbedarf" von Eve M. Engels bietet eine umfassende Analyse der Bioethik als interdisziplinäres Feld, das sich mit ethischen Fragestellungen in den Biowissenschaften und der Medizin auseinandersetzt. Das Buch beleuchtet die komplexe Dynamik zwischen theoretischen Ansprüchen auf moralische Begründung und den praktischen Erfordernissen einer regelbasierten Entscheidungsfindung. Engels untersucht verschiedene methodologische Ansätze und zeigt auf, wie Philosophie, Theologie, Rechtswissenschaften und die Naturwissenschaften zur bioethischen Debatte beitragen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Spannungsverhältnis zwischen normativen Theorien und praxisorientierten Lösungsansätzen. Die Autorin diskutiert Fallbeispiele aus aktuellen bioethischen Kontroversen, um die Anwendung theoretischer Konzepte in realen Entscheidungssituationen zu veranschaulichen. Durch die Darstellung der interdisziplinären Zusammenarbeit und die Betonung der Notwendigkeit eines Dialogs zwischen verschiedenen Disziplinen bietet das Buch wertvolle Einsichten für Wissenschaftler, Studierende sowie Praktiker im Bereich der Bioethik. Es zeigt Wege auf, wie man zu fundierten und zugleich praktikablen Lösungen gelangen kann, die sowohl moralisch vertretbar als auch gesellschaftlich akzeptabel sind.
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Über den Autor
Cordula Brand, geb. 1974, Studium der Philosophie, Germanistik und Anglistik, 2003 Magister Artium, Vorbereitung einer Dissertation in Philosophie. Forschungsschwerpunkte: Analytische Philosophie des Geistes, Neuroethik, Wissenschaftstheorie ----- Eve-Marie Engels, geb. 1951, Studium der Philosophie, Pädagogik, Romanistik und Anglistik, 1993-1996 Professorin für Theoretische Philosophie an der Universität-Gesamthochschule Kassel. Seit 1996 Inhaberin des Lehrstuhls für Ethik in den Biowissenschaften der Fakultät für Biologie, Mitglied der Philosophischen Fakultät und Sprecherin des IZEW der Universität Tübingen. Sie ist Mitglied im Nationalen Ethikrat. Forschungsschwerpunkte: Ethik, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, insbes. der Biowissenschaften ----- Arianna Ferrari, geb. 1976, Studium der Philosophie an der Università degli studi di Milano und der Universität Tübingen. 2000 Magister Artium in Mailand. Promotion 2006. Seit Oktober 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der TU Darmstadt. Forschungsschwerpunkte: Tierethik, Bioethik, Philosophie der Biologie und Wissenschaftsphilosophie ----- László Kovács, geb. 1974, Studium der Theologie und Germanistik an der Universität Eger, 2002 Masterabschluss in Angewandter Ethik und 2003 European Master in Bioethics. Seit 2007 Forschungsassistent am IZEW und Klinikseelsorger am Universitätsklinikum Tübingen. Forschungsschwerpunkte: Klinische Ethik, Ethikberatung, Ethik in der Humangenetik
- paperback
- 207 Seiten
- Erschienen 2021
- Versus
- hardcover
- 282 Seiten
- Erschienen 2023
- Routledge
- Gebunden
- 315 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer
- perfect
- 540 Seiten
- Erschienen 2011
- De Gruyter
- Gebunden
- 599 Seiten
- Erschienen 2011
- J.B. Metzler
- paperback
- 136 Seiten
- Erschienen 2012
- facultas.wuv
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2011
- UTB, Stuttgart
- Kartoniert
- 422 Seiten
- Erschienen 2013
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 200 Seiten
- Erschienen 2010
- UTB
- Kartoniert -
- Erschienen 2002
- Buchner, C.C.
- Gebunden
- 207 Seiten
- Erschienen 2011
- Springer
- Kartoniert
- 196 Seiten
- Erschienen 2000
- Springer Vienna
- Kartoniert
- 470 Seiten
- Erschienen 2019
- Echter