Provinzialisierung der Theorie: Das postkoloniale Wissensregime und seine Denkverbote (Theorie & Debatte)
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Beschreibung
Unter dem Label »Postkolonialismus« wurde in jüngster Zeit ein Wissensregime etabliert, das über weite Strecken scheinbar selbstverständliche Denkgebote mit ebenso wirksamen Denkverboten verbindet und das Ergebnis als Modell zur Erklä- rung der Welt präsentiert. Post- und dekoloniale Ansätze dieser Art fordern die »Provinzialisierung« von allem und jedem, haben jedoch so viele selbst auferlegte Beschränkungen, doppelte Standards und methodisch fragwürdige Zirkelschlüsse im Gepäck, dass sie mit gutem Grund als »Provinzielle Theorie« bezeichnet werden können. Die Studie rekonstruiert normative Konzepte und Prämissen dieses Wissensregimes, die sich über disziplinäre und geographische Grenzen hinweg zu Postulaten verdichtet haben und längst auch im öffentlichen Diskurs ihre Wirkmacht entfalten. Die Bandbreite der Themen reicht von gravierenden Denkfehlern in den Theoriegebäuden mancher »Klassiker« bis zu ebenso problematischen »Konstruktionsfehlern« im postkolonialen Geschichtsbild.
Produktdetails
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Über den Autor
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- 250 Seiten
- Erschienen 2024
- Aisthesis
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- Erschienen 2020
- Aisthesis
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- 780 Seiten
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- Erschienen 2007
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- 250 Seiten
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- Erschienen 2012
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- 336 Seiten
- Erschienen 2018
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- Erschienen 1985
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- Erschienen 1990
- Suhrkamp Verlag




